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Flüchtlingshilfe vor Ort ist eine sinnvolle Investition

In der ersten Februarwoche informierte sich der Bundesvorsitzende des VPP im BDP, Marcus Rautenberg, in Jordanien über dortige Hilfsprojekte für Flüchtlinge aus den angrenzenden Krisenregionen.

Prekäre Situation in den Camps

Vor Ort und im Gespräch mit dem ständigen Vertreter der deutschen Botschafterin in Jordanien, Ralf Schröer, sowie der für Flüchtlingsfragen zuständigen Mitarbeiterin der Botschaft, Caroline Heun, wurde deutlich: Die Situation der Flüchtlinge ist prekär; viele sind in schlecht ausgestatteten Flüchtlingscamps untergebracht. Jordanien – selbst ein armes Land – ist mit der Versorgung der großen Zahl von hilfsbedürftigen Menschen in vielerlei Hinsicht überfordert.

Versorgung vor Ort gewährleisten

Umso wichtiger ist die Unterstützung der diversen Hilfsorganisationen, die vor Ort in den Camps Hilfe leisten und die medizinische und psychotherapeutische Versorgung unterstützen. Es erscheint sinnvoll, Flüchtlinge nach Möglichkeit auch in ihrem gewohnten kulturellen Umfeld und nahe ihrer Heimat zu versorgen – statt in Kauf zu nehmen, dass sie durch eine strapaziöse Flucht nach Europa möglicherweise noch zusätzlich traumatisiert werden.

Unterstützung der Hilfsorganisationen

Marcus Rautenberg kann somit alle Kollegen nur dazu aufrufen, die vor Ort tätigen Hilfsorganisationen durch materielle Hilfe oder personelles Engagement zu unterstützen. Gerne vermittelt der VPP bei Bedarf entsprechende Kontakte.


Im Gespräch mit dem ständigen Vertreter der deutschen Botschafterin in Jordanien, Ralf Schröer.

24.2.2016

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