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Suizidgefahr im Gefängnis

Nach der Selbsttötung des Terrorverdächtigen Jaber Albakr: Marcus Rautenberg, Bundesvorsitzender des VPP im BDP, sprach mit Spiegel Online über die Suizidgefahr im Gefängnis.

Keine absolute Gewissheit

Nach dem Suizid des Terrorverdächtigen Jaber Albakr in einem Leipziger Gefängnis gibt es weiterhin viele offene Fragen – und viel Kritik an der Justizvollzugsanstalt. Die Beurteilung, ob sich ein Mensch das Leben nehmen möchte, zählt zu den Kernaufgaben eines Gefängnispsychologen. Und tatsächlich war die Suizidgefährdung des 22-jährigen Syrers während seiner Inhaftierung durch eine Psychologin eingeschätzt worden. Allerdings kam die Untersuchung zu dem Ergebnis, dass er nicht akut suizidgefährdet sei. Im Interview mit Spiegel Online erklärt Marcus Rautenberg, der selbst hat vier Jahre lang Gutachten für Justizvollzugsanstalten erstellte, woran sich Suizidabsichten erkennen lassen, welche Verfahren Selbsttötungen verhindern sollen – und warum es nie absolute Gewissheit geben kann.
Zum Interview

Auch das ZDF zog Marcus Rautenberg für einen Beitrag als Experten zurate.
Zum Beitrag

Hilfsangebote in vermeintlich ausweglosen Lebenslagen:

Telefonseelsorge
Die Telefonseelsorge ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr erreichbar. Die Telefonnummern sind 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222.

Muslimisches Seelsorgetelefon
Das muslimische Seelsorgetelefon ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 030 / 44 35 09 821 erreichbar.

19.10.2016

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