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VPP-Newsletter Oktober/November 2009

Großer Ratschlag auf Einladung des VPP
Auf Einladung des VPP im BDP fand am 31.Oktober  in Berlin ein zweites Treffen von Vertretern der Psychotherapeutischen Verfahren außerhalb der Richtlinien statt (Großer Ratschlag). Ein gemeinsames Netzwerk und berufspolitische Stretegien konnten vertieft diskutiert werden. Eine Fortsetzung der Treffen ist geplant.

BERUFSPOLITIK AKTUELL

Ergebnisse der Honorarverhandlungen für 2010
Nach insgesamt neun Sitzungen des Bewertungsausschusses, des erweiterten Bewertungsausschusses und des Arbeitsausschusses seit Juni dieses Jahres präsentierte die KBV am 3. September die „Ergebnisse der Verhandlungen im Erweiterten Bewertungsausschuss zur Weiterentwicklung der vertragsärztlichen Vergütung im Jahr 2010“ (www.kbv.de/24538.html). Eva Schweitzer-Köhn, stellvertretende Vorsitzende des VPP im BDP, berichtet im Mitgliederbereich und in der nächsten Ausgabe von „VPP aktuell“ (Heft 7, Erscheinungstermin: Ende November 2009) über die Essentials der Honorarverhandlungen: minimal erhöhter Orientierungspunktwert, kein eigener Versorgungsbereich Psychotherapie, Zu- bzw. Abschläge bei Unter- bzw. Überversorgung, Ambulante Qualitätsindikatoren.
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Endspurt: Qualitätsmanagement in Praxen
Vertragsärzte, Vertragspsychotherapeuten und medizinische Versorgungszentren sind nach § 135 a Abs. 2 Nr. 2 SGB V verpflichtet, ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement einzuführen und weiterzuentwickeln. Die grundsätzlichen Anforderungen hierzu hatte der G-BA durch Richtlinien am 18.10.2005 festgelegt. Festgelegt war darin, dass in den Praxen innerhalb von vier Jahren alle Grundelemente des Qualitätsmanagements unter Verwendung aller Instrumente eingeführt werden. Diese vier Jahre sind Ende 2009 um. Eva Schweitzer-Köhn nimmt dies zum Anlass für einen Ausblick auf in den nächsten zwei Jahren anstehende Bewertungen und Überprüfungen des praxisinternen Qualitätsmanagements durch entsprechende QM-Kommissionen und den Hinweis auf ein Seminar für Nachzügler mit Beatrice Piechotta in Berlin.
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Zur Zukunft der Bedarfsplanung
In einem aktuellen Über- und Ausblick im Mitgliederbereich der VPP-Homepage widmet sich Eva Schweitzer-Köhn, stellvertretende Vorsitzende des VPP im BDP, der Zukunft der Bedarfsplanung. Hier seien nur einige Stichworte aus dem Themenkanon genannt: Bedarfsplan, Unter- und Überversorgung, Zulassungsbeschränkungen, Mindestquote, Nachfolgezulassung, lokaler Versorgungsbedarf.
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WEITERE MITTEILUNGEN AUS DEN LANDESFACHVERBÄNDEN

LFV Baden-Württemberg: Noch bis Mitte November Kammerwahlen
Noch bis zum 16. November finden die Wahlen zur Vertreterversammlung der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg statt. Zum ersten Mal können auch PiA, die Mitglieder der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg sind, in einem gesonderten Wahlgang zwei Vertreter/innen wählen (BDP/VPP-Liste „Kompetenz und Vielfalt für PiA“). Der VPP im BDP ist wieder vertreten mit der bewährten BDP/VPP-Liste „Kompetenz und Vielfalt“.
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LFV Bayern: Einladung zur Mitgliederversammlung am 5.12.
Der Landesfachverband Bayern des VPP lädt am 5. Dezember zur nächsten Mitgliederversammlung nach Nürnberg ein. Eine Referentin der KV Bayern wird über das Thema „Online-Abrechnung in der KVB“ (ab 1.1.2011 Pflicht) referieren. Es wird ein neuer Landesvorstand gewählt.

LFV Niedersachsen empfiehlt Widerspruch
Der VPP-Landesfachverband Niedersachsen empfiehlt, Widerspruch gegen die Honorarrechnung 2.2009 einzulegen.
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LFV Baden-Württemberg empfiehlt Widerspruch
Der VPP-Landesfachverband Baden-Württemberg empfiehlt, Widerspruch gegen den Honorarbescheid 01/2009 einzulegen.
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Zum Sinn oder Unsinn von Widersprüchen
Warum der VPP im BDP ab 2009 von einer generellen Empfehlung für Widersprüche absieht, erläutert Eva Schweitzer-Köhn als stellvetretende Vorsitzende des Verbandes in einem aktuellen Überblick im Mitgliederbereich der VPP-Homepage. Anders verhält es sich in den KVen, in denen durch Konvergenzregelungen die nicht-genehmigungspflichtigen Leistungen innerhalb der Zeitkapazitätsgrenze angegriffen wurden. Da ist auf jeden Fall Widerspruch einzulegen, wenn die probatorischen Sitzungen dann unter 2,56 ct. vergütet wurden.
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AUSBLICK

VPP im BDP kommentiert Ergebnis der Bundestagswahl
Unter der Überschrift „Nach der Wahl - Wettbewerb, der spaltet oder integriert“ kommentiert Uschi Gersch, Mitglied des Bundesvorstands des VPP im BDP, in der nächsten Ausgabe der BDP-Zeitschrift „Report Psychologie“ den Ausgang der Bundestagswahl. Auftakt ihres Editorials zur Rubrik Psychotherapie: „Das Wunschergebnis der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, eine starke FDP, ist erzielt. Ob dieses ein Wunschergebnis für die niedergelassenen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, vor allem aber die in stationären Einrichtungen beschäftigten Kollegen, ist, muss sich erst erweisen.“ (Report Psychologie, Ausgabe 11/12/2009, S. 484, erscheint am 20.11.09).
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Erklärung des VPP im BDP zum Bundesverwaltungsgerichts-Urteil
Das Bundesverwaltungsgericht hat am 30. April 2009 (BVerwG 3 C 4.08) eine für die Psychotherapieentwicklung in Deutschland bedeutsame Entscheidung getroffen. Die Prüfung wichtiger Einzelfragen wurde an das Berufungsgericht zurückverwiesen. Aus diesem Anlass nimmt der VPP im BDP in der neuesten Ausgabe von „Report Psychologie“ (erscheint am 20.11.) zu einigen Gesichtspunkten des Urteils Stellung.
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Newsletter-Redaktion: Karin Dlubis-Mertens (Tel. 030 - 206 39 90, E-Mail: info@vpp.org)

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