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Newsletter Februar 2014

BERUFSPOLITISCHES

Wahl des neuen VPP-Bundesvorstandes
Auf ihrer Frühjahrsversammlung wählte die Vertreterversammlung des VPP im BDP turnusgemäß einen neuen Bundesvorstand, der ab dem 1. April 2014 tätig sein wird.
Marcus Rautenberg wurde in seinem Amt als Bundesvorsitzender bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wurden Robin Siegel und Heinrich Bertram gewählt. Als Beisitzer im Bundesvorstand werden zukünftig Dr. Peter Freytag, Eva Maria Stein sowie Eva-Maria Schweitzer-Köhn und Claus Gieseke tätig sein.
Lesen Sie mehr: vpp.org/meldungen/14/140217_vorstand.html

Ausbau der Kurzzeittherapie zu kurz gedacht
Der VPP im BDP zeigt sich besorgt über die aktuellen politischen Entwicklungen. Im Rahmen der Vertreterversammlung diskutierten die Landesvertreter über die potentiellen Folgen der Vereinbarung der großen Koalition zur Gesundheitsversorgung. Dabei zeigten sie sich insbesondere besorgt über die Konsequenzen des Ziels der großen Koalition, Überversorgung im ambulanten Bereich abzubauen zu wollen, was aufgrund der im Bereich der Psychotherapie willkürlichen Bedarfsplanung zu einer massiven Verschlechterung der psychotherapeutischen Versorgung führen könnte.
Lesen Sie mehr: vpp.org/meldungen/14/140217_pm.html

Resolution der Vertreterversammlung des VPP im BDP
Die Vertreterversammlung des VPP im BDP verfasste eine Resolution für eine sachgerechte Weiterentwicklung der psychotherapeutischen Versorgung. Die Landesvertreter begrüßten die Tatsache, dass die neue Regierungskoalition sich die psychotherapeutische Versorgung und die Ausbildung zum Psychotherapeuten auf die Agenda gesetzt hat. Allerdings zeigten sie sich auch besorgt, dass die Vorstellung der vorschnellen Behandlung mit Kurzzeittherapie oder Gruppentherapie die Qualität der psychotherapeutischen Versorgung gefährden könnte. Weiteren Grund zur Sorge sahen sie in der Verschärfung der Kann-Regelung in eine Soll-Regelung bei der Abschaffung von Praxissitzen in sogenannten überversorgten Regionen.
Lesen Sie mehr: vpp.org/meldungen/14/140217_entwicklung.html

Meldung der Psychotherapeutenkammer Bayern
Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen in Bayern veröffentlichte am 18.02.2014 neue Planungsblätter für die ambulante psychotherapeutische und ärztliche Versorgung in Bayern. Darin werden insgesamt 91 freie Psychotherapeutensitze für die ambulante psychotherapeutische Versorgung in Bayern ausgewiesen. In diesen Gebieten werden Psychotherapeuten also besonders dringend gesucht. Für Psychotherapeuten, die eine Niederlassung planen, stellen diese freien Sitze eine einmalige Chance für eine kostengünstige und gleichzeitig stabile Existenzgründung dar.
Lesen Sie mehr: www.ptk-bayern.de

AUS DEN LANDESFACHVERBÄNDEN

LFV Bayern
Gute Kommunikationsarbeit im Jahr 2013

Auf seiner Website gibt der VPP Landesfachverband Bayern einen ersten Einblick in seine Kommunikationsarbeit im Jahr 2013.
Neben einem Foto, das die Landesgruppenvorsitzende Anfang des Jahres bei einem Gespräch mit der damaligen Staatssekretärin im Gesundheits- und Umweltministerium Bayerns zeigt, finden interessierte Leser einen Brief, den die derzeitige Ministerin des Bayrischen Pflege- und Gesundheitsministeriums, Melanie Huml, an die Landesvorsitzende, Helga Füßmann, am Ende des Jahres schrieb.
Lesen Sie mehr: vpp.org/verband/lfv/bayern/140228_brief.html

LFV Berlin
Widerspruch 3/2013

Die Honorarbescheide für das 3. Quartal 2013 liegen vor und der VPP empfiehlt seinen Mitgliedern wieder, gegen diese Widerspruch einzulegen. Besonders vor dem Hintergrund der angekündigten Überprüfung der Angemessenheit der Vergütung der antragspflichtigen psychotherapeutischen Leistungen ist es weiterhin wichtig, die Honorarbescheide mit einem Widerspruch anzugreifen. Nur so kann deren Bestandskraft verhindert werden und im Ergebnis die Möglichkeit erhalten bleiben, von einer möglichen Nachvergütung zu profitieren.
Lesen Sie mehr: vpp.org/verband/lfv/berlin/14/140224_widerspruch.html

Kultursensibilität in der psychotherapeutischen Arbeit
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zugang zum Fremden – Kultursensibilität in der psychotherapeutischen Arbeit“ sprach Tülay Ataç von der Gesellschaft für türkischsprachige Psychotherapie und psychosoziale Beratung e.V. (GTP) über „Soziologiefaktoren der türkeistämmigen Gesellschaft, die in der therapeutischen Arbeit eine Rolle spielen können“. Interessierten Lesern steht die Präsentation des Vortrags nun auf der Internetseite des Landesfachverbands Berlin zum Download zur Verfügung.
Download der Präsentation: vpp.org/verband/lfv/berlin/14/140212_vortrag.pdf

LFV Schleswig-Holstein
Verbesserte Vergütungsregelungen für Psychotherapeuten

Die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein verbessert die Verdienstmöglichkeiten für Psychotherapeuten. Zum 1. April 2014 wird das System zur Berechnung des Honorarvolumens umgestellt. Dann bekommen Psychotherapeuten innerhalb der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung – wie alle anderen Ärzte auch – ein individuelles Punktzahlvolumen. Dadurch sollen Psychotherapeuten künftig mehr Leistungen als bisher vergütet bekommen.
Lesen Sie mehr: www.aerzteblatt.de

PiA

Bundeskonferenz PiA nimmt Stellung zur Berufsbilddiskussion
Die Bundeskonferenz PiA bezog Position in der aktuellen Diskussion zum Berufsbild der Psychotherapeuten. In ihrem Schreiben spricht sich die Bundeskonferenz für den Verfahrensbezug der Ausbildung sowie für die Beibehaltung der zwei Berufe der Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten mit einheitlichen Zugangsvoraussetzungen aus.
In Bezug auf die Reform der Ausbildung sieht die Bundeskonferenz das fachliche Niveau der bisherigen Ausbildung als hoch an. Dennoch sei es wünschenswert, die Verteilung auf und die Gewichtung in den einzelnen Ausbildungsabschnitten zu überdenken.
Lesen Sie mehr: www.vpp-pia.de/m14/2014_x2.php

TERMINE

Patientenautonomie – nichts für Minderjährige?
Am 18. März 2014 lädt die Psychologische Hochschule Berlin ab 18 Uhr zur Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Martin Stellpflug nach Berlin ins Kaiserin-Friedrich-Haus (Robert-Koch-Platz 7). In seinem Vortrag wird der neue Professor für Gesundheitsrecht und Ethik der Frage nachgehen, inwiefern bei minderjährigen Patienten das individualistische Prinzip der Patientenautonomie in einem Konflikt mit dem Grundsatz der Geschäftsfähigkeit im Zivilrecht steht. Wird dem einwilligungsfähigen, aber noch minderjährigen Patienten die autonome Entscheidung über existentielle Fragen von Gesundheit und körperlicher Unversehrtheit versagt? Verletzt eine solche Missachtung von Patientenautonomie die Menschenwürde des Minderjährigen?
Informationen zur Veranstaltung: www.psychologische-hochschule.de

2. AGHPT-Kongress: Zeitkrankheit Depression
Vom 25. bis 29. September 2014 findet an der Freien Universität Berlin der 2. Kongress der Arbeitsgemeinschaft Humanistische Psychotherapie (AGHPT) statt. Unter dem Titel „Zeitkrankheit Depression“ sollen aktuelle Perspektiven der Humanistischen Psychotherapie präsentiert und diskutiert werden.
Die Online-Anmeldung ist ab sofort über die Homepage der AGHPT möglich.
Weitere Informationen und Anmeldung: www.aghpt.de

Newsletter-Redaktion: Anita Mosch
E-Mail: info@vpp.org)

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