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Newsletter März 2014

BERUFSPOLITISCHES

Stellungnahme zum KBV-Positionspapier zum Koalitionsvertrag
Der VPP im BDP begrüßt das Positionspapier zum Koalitionsvertrag, das die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung am 21. März 2014 beschlossen hat. Einen Kommentar finden interessierte Leser auf der Internetseite des VPP.
Lesen Sie mehr: vpp.org/meldungen/14/140328_stellungnahme.html

Die Krankenkasse muss entscheiden – und zwar fristgerecht
Leistungsanträge von Patienten an ihre Krankenkasse – wie etwa Anträge auf Kostenerstattung für Psychotherapie bei langen Wartezeiten – gelten nach Angabe des Bundesministeriums für Gesundheit ohne weitere Prüfung als genehmigt, wenn sie nicht innerhalb von höchstens fünf Wochen von der Krankenkasse entschieden worden sind oder eine Darlegung hinreichender Verzögerungsgründe gegenüber dem Antragsteller erfolgte. So sieht es eine Regelung des im Jahr 2013 in Kraft getretenen Patientenrechtegesetzes vor. Diese wurde zudem durch ein aktuelles Urteil des Sozialgerichts Dessau-Roßlau bestätigt.
Lesen Sie mehr: vpp.org/meldungen/14/140325_krankenkasse.html

Mehr Freiräume in der Therapieplanung
Bei der Mehrzahl der Kurz- sowie der Langzeittherapien wird das von den Krankenkassen bewilligte Behandlungskontingent nicht ausgeschöpft, sondern die Therapiedauer an den individuellen Behandlungsbedarf angepasst. Dies geht aus einer aktuellen Veröffentlichung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung hervor, die deutlich macht, wie dynamisch, individuell und indikationsbezogen das Therapiegeschehen in der ambulanten Versorgung ist. Statt Psychotherapeuten zu langwierige Behandlungen und zu aufwendige Therapieverfahren vorzuwerfen, sollten diesen eher mehr Freiheiten in der Therapieplanung zugestanden werden.
Lesen Sie mehr: vpp.org/meldungen/14/140324_freiraeume.html

Fehlende Transparenz bei Kosten für außervertragliche Psychotherapie
Seit Beginn des Jahres 2014 wird in den sogenannten KV 45-Zahlen des Bundesministeriums für Gesundheit nicht mehr aufgeführt, wie hoch die Kosten für Psychotherapie außerhalb des Budgets sind. Die Zahlen zur Kostenerstattung in der Psychotherapie wurden per Erlass ersatzlos aus der aktuell veröffentlichten Statistik zur Finanzgrundlage der gesetzlichen Krankenversicherung gestrichen. Der VPP bemängelt die fehlende Transparenz der neuen Darstellung in den KV 45-Zahlen des Gesundheitsministeriums und schließt sich damit der Kritik der Bundespsychotherapeutenkammer an.
Lesen Sie mehr: vpp.org/meldungen/14/140315_transparent.html

Psychotherapeutische Behandlung muss unabhängig bleiben
Nach der Kritik der Neuen Gesellschaft für Psychologie an der Vereinbarung zur Versorgung psychisch erkrankter Soldaten zwischen der Bundespsychotherapeutenkammer und dem Bundesverteidigungsministerium, betont der VPP: Weder Bundesverteidigungsministerium noch Bundeswehr dürfen Behandlungsmethoden oder Behandlungsziele in der Psychotherapie vorgeben. Auch dürfen generell die Interessen Dritter keinen Einfluss auf den Therapieverlauf haben. Im Mittelpunkt jeder psychotherapeutischen Behandlung müssen allein das Wohl und die Gesundheit des Klienten stehen.
Lesen Sie mehr: vpp.org/meldungen/14/140314_behandlung.html

Immer noch die rote Laterne für die Psychotherapie
Die Ergebnisse des Praxispanels 2012 des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung zeigen: Bei den Einkommen der ärztlichen, Psychologischen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten gibt es immer noch erheblichen Steigerungsbedarf: Während der Durchschnitt aller Arztgruppen im Jahr 2010 einen Jahresüberschuss (nach Abzug der Praxiskosten) von durchschnittlich 138.000 Euro erzielte, lag das Durchschnittseinkommen der Psychotherapeuten lediglich bei 68.500 Euro. Die Verteilungsgerechtigkeit zwischen den verschiedenen Fachgruppen bleibt somit auch weiterhin ein wichtiges Ziel der berufspolitischen Arbeit.
Lesen Sie mehr: vpp.org/meldungen/14/140327_einkommen.html

AUS DEN LANDESFACHVERBÄNDEN

LFV Bayern
Jahresrückblick 2013

2013 war ein politisches Jahr – gekennzeichnet war vor allem durch die gute Kommunikationsarbeit des Vorstands des Landesfachverbands Bayern. Auf der Internetseite des Landesfachverbands finden interessierte Leser nun einen bebilderten Jahresrückblick des Jahres 2013, der die wichtigsten Aktivitäten und Veranstaltungen zusammenfasst.
Lesen Sie mehr: vpp.org/verband/lfv/bayern/140306_rueckblick.html

LFV Rheinland-Pfalz
Mitgliederrundbrief 1/2014

Auf der Internetseite des Landesfachverbands Rheinland-Pfalz finden interessierte Leser den ersten Mitgliederrundbrief des Jahres 2014 mit aktuellen Informationen rund um die Berufs- und Gesundheitspolitik.
Lesen Sie mehr: vpp.org/verband/lfv/rheinlandpfalz/140304_rundbrief.pdf

Mitgliederversammlung
Die diesjährige Mitgliederversammlung des Landesfachverbands Rheinland Pfalz wird voraussichtlich am Samstag, den 11. Oktober 2014, in Mainz stattfinden. Alle Mitglieder werden gebeten, sich diesen Termin vorzumerken. Neben den anstehenden Neuwahlen des Vorstands des Landesfachverbands erwartet interessierte Teilnehmer wieder ein anregendes Rahmenprogramm, in dem Fachreferenten zu den wichtigen Fragen des Berufsstands Auskunft geben werden.

TERMINE

2. AGHPT-Kongress: Zeitkrankheit Depression
Vom 25. bis 29. September 2014 findet an der Freien Universität Berlin der 2. Kongress der Arbeitsgemeinschaft Humanistische Psychotherapie (AGHPT) statt. Unter dem Titel „Zeitkrankheit Depression“ sollen aktuelle Perspektiven der Humanistischen Psychotherapie präsentiert und diskutiert werden.
Die Online-Anmeldung ist über die Homepage der AGHPT möglich.
Weitere Informationen und Anmeldung: www.aghpt.de/index.php/kongress2014

Newsletter-Redaktion: Anita Mosch
E-Mail: info@vpp.org)

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