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VPP-Newsletter November 2016

Depressionen: Vorläufige Ergebnisse der Leitlinien-Recherche
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) legte die vorläufigen Ergebnisse einer Recherche nach evidenzbasierten Leitlinien zu Depressionen vor. Auf Grundlage der Analyse sollen Empfehlungen für ein künftiges Disease-Management-Programm (DMP), wie es durch das Versorgungsstärkungsgesetz (VSG) vorgesehen ist, hergeleitet werden.
Lesen Sie mehr: vpp.org/meldungen/16/161115_depression.html

Gesetzliche Unfallversicherung: Verfahrenserleichterung für Psychotherapeuten
Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, die an der Heilbehandlung eines Versicherten der gesetzlichen Unfallversicherung beteiligt sind, brauchen zukünftig keine schriftliche Einverständniserklärung mehr, um der Unfallversicherung Auskünfte über die Behandlung zu erteilen. Dies betrifft personenbezogene Daten über die Heilbehandlung, soweit sie für die Prüfung der Leistungsvoraussetzungen und die Abrechnung erforderlich sind. Diese Verfahrenserleichterung gilt mit dem Inkrafttreten des 6. SGB IV-Änderungsgesetzes am 17. November 2016.
Zum Gesetzesentwurf: dip21.bundestag.de

Neue Analysemöglichkeiten für ZiPP-Teilnehmer
Teilnehmer des Zi-Praxis-Panels profitieren von einem neuen Service-Angebot: Der Online-Praxisbericht bietet jetzt noch mehr Kennzahlen und Analysemöglichkeiten. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi), das das Praxis-Panel (ZiPP) jährlich durchführt, stellt den Teilnehmern nach Abschluss der Untersuchung einen individuellen Praxisbericht zur Verfügung. So können diese ihre betriebswirtschaftlichen Kennzahlen mit dem Durchschnittswert ihres Fachgebiets vergleichen. Die Online-Version wurde jetzt um neue Funktionen erweitert.
Lesen Sie mehr: www.kbv.de

Videosprechstunde: Technische Anforderungen vereinbart
Für die Durchführung von Online-Videosprechstunden ab Juli 2017 haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen auf die technischen Anforderungen für die Praxis und den Videodienst geeinigt. Die Vereinbarung dazu beinhaltet insbesondere Einzelheiten zur technischen Sicherheit und zum Datenschutz. Als nächstes sollen die für die Videosprechstunde geeigneten Fachgruppen und Krankheitsbilder im Bewertungsausschuss festgelegt und über die Vergütung der neuen Leistung verhandelt werden.
Lesen Sie mehr: www.kbv.de

Berufliche Integration psychisch kranker Menschen
Arbeit bedeutet für Menschen mehr als nur Broterwerb: Sie strukturiert den Alltag, vermittelt Anerkennung, Wertschätzung und sozialen Status und ermöglicht Aktivität und sozialen Austausch. Ihre positiven Effekte lassen sich insbesondere auch für Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen nachweisen. Leider haben gerade diese in Deutschland oftmals große Schwierigkeiten, eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt zu finden. Ein neuer Teilhabekompass gibt nun einen Überblick über Integrationsmaßnahmen für Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen.
Lesen Sie mehr: www.report-psychologie.de

Können Suchmaschinen Leben retten?
Wissenschaftliche Studien legen nahe, dass Suizide verhindert werden können, wenn Betroffene bei bestimmten Eingaben in Internetsuchmaschinen auf entsprechende Hilfsangebote, wie etwa die Telefonseelsorge, hingewiesen werden. Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München entwickelten nun einen Ansatz zur Verbesserung der Suizidprävention mit Hilfe von Suchprogrammen.
Lesen Sie mehr: www.report-psychologie.de

Missbrauch und Misshandlung verändern Immunprozesse
Werden Kinder misshandelt, missbraucht oder vernachlässigt, finden sich noch viele Jahre danach erhöhte Entzündungswerte in ihrem Blut. Die Folgen sind nicht nur ein größeres Risiko für psychische Erkrankungen, sondern auch eine Schwächung des Immunsystem und eine höhere Anfälligkeit für bestimmte altersassoziierte körperliche Erkrankungen. Bislang war unklar, welche molekularen Mechanismen dem chronischen Entzündungszustand zugrunde liegen. Psychologen der Universität Ulm identifizierten in einer aktuellen Studien nun unter anderem veränderte Prozesse in den Immunzellen, genauer gesagt in den Mitochondrien.
Lesen Sie mehr: www.report-psychologie.de

VPP aktuell 35
Am 14. Dezember 2016 erscheint die neue Ausgabe von VPP aktuell. Schwerpunkt des Hefts ist die Klärungsorientierte Psychotherapie: Ihr Begründer, Prof. Dr. Rainer Sachse vom Institut für psychologische Psychotherapie (IPP) Bochum, beschreibt im Schwerpunktbeitrag zusammen mit seiner Kollegin Jana Fasbender die Grundlagen und das Vorgehen des Verfahrens. Die neue Ausgabe dreht sich des Weiteren vor allem um Themen und Fragen, die die Zukunft des Berufsstandes betreffen, etwa „Was brauchen wir, um gute Psychotherapeuten auszubilden?“ oder „Wie kann eine bedarfsgerechte Planung von psychotherapeutischen Praxen gelingen?“

AUS DEN LANDESFACHVERBÄNDEN

LFV Berlin/Brandenburg
Widerspruch gegen Honorarbescheid für das Quartal II/2016
Auf seiner Internetseite stellt der VPP-Landesfachverband Berlin/Brandenburg interessierten Mitgliedern eine Vorlage zum Widerspruch für das Quartal II/2016 zur Verfügung.
Zum Musterwiderspruch:
vpp.org/mitglieder/infos/2016/161123_b_Widerspruchsmuster_HB_II2016.doc

Urteil zum Honorarverteilungsmaßstab
In einem Musterklageverfahren entschied das Sozialgericht Berlin am 19. Oktober 2016 über den rückwirkend für die Quartale II/2005 bis einschließlich IV/2008 neu gefassten Honorarverteilungsmaßstab (HVM) – mit positivem Ausgang für die Psychotherapeuten. Nun liegt die Urteilsbegründung vor: Der VPP-Landesfachverband Berlin/Brandenburg fasst das Wichtigste für interessierte Mitglieder zusammen.
Lesen Sie mehr: vpp.org/mitglieder/infos/2016/161129_b_urteil_hvm.html

LFV Bayern
Widerspruch Quartal II/2016
Auf seiner Internetseite stellt der VPP-Landesfachverband Bayern interessierten Lesern eine Vorlage zum Widerspruch für das Quartal II/2016 zur Verfügung.
Zum Musterwiderspruch: vpp.org/verband/lfv/bayern/dateien/161121_Widerspruch-Honorar2016.doc

Widerspruch gegen den Nachvergütungsbescheid
Interessierte Leser finden auf der Internetseite des VPP-Landesfachverbands Bayern eine Vorlage zum Widerspruch gegen den Nachvergütungsbescheid.
Zum Musterwiderspruch: vpp.org/verband/lfv/bayern/dateien/161121_Widerspruch_Nachhonorierung2014.doc

LFV Hamburg
Widerspruch Quartal II/2016
Auf seiner Internetseite stellt der VPP-Landesfachverband Hamburg interessierten Mitgliedern eine Vorlage zum Widerspruch für das Quartal II/2016 zur Verfügung.
Zum Musterwiderspruch: vpp.org/mitglieder/infos/2016/161124_hh_Widerspruch_Honorar2016-2.doc

LFV Mitteldeutschland
Widerspruch Quartal II/2016 Sachsen-Anhalt
Wie in jedem Quartal gibt der VPP-Landesfachverband Mitteldeutschland interessierten Lesern auf seiner Internetseite Informationen rund um den Widerspruch für das Quartal II/2016. Es gilt weiterhin: Auch wenn die Kassenärztliche Vereinigung den Beschluss im aktuellen Honorarbescheid umgesetzt hat, ist das Einlegen von Widersprüchen weiterhin notwendig: Der VPP erachtet den Beschluss als gesetzes- und verfassungswidrig.
Lesen Sie mehr: http://vpp.org/verband/lfv/mitteldeutschland/161108_widerspruch.html

LFV Niedersachsen
Niedersächsischer VPP-LandespsychotherapeutInnentag
Am 3. Dezember 2016 lädt der VPP-Landesfachverband Niedersachsen zum Niedersächsischen LandespsychotherapeutInnentag nach Hannover. Ab 11.00 Uhr wird die jährliche Mitgliederversammlung stattfinden. Bei dieser soll es unter anderem um den Deutschen Psychotherapeutentag (DPT) und die Kammerversammlungen im Jahr 2016 gehen sowie natürlich um weitere wichtige Informationen für Psychotherapeuten in Niedersachsen. Am Nachmittag ist von 14.30 bis 17.30 Uhr eine akkreditierte Fortbildung für Psychotherapeuten geplant. Themen sind die Psychotherapierichtlinie, die Novellierung des Psychotherapeutengesetzes, Kostenerstattung und Psychotherapeuten in Institutionen.

TERMINE

28. Arbeitstagung Psychoanalyse und Altern
Am 2. und 3. Dezember 2016 findet in Kassel die 28. Arbeitstagung Psychoanalyse und Altern statt. Thema ist das „Vergessen“.
Weitere Informationen: www.psychoanalyse-und-altern.de

Curriculum Psychologische Lerntherapie
Die Deutsche Psychologen Akademie bietet das neue „Curriculum Psychologische Lerntherapie“ in Köln an. Die Fortbildung gliedert sich in sechs mehrtägige Module und erstreckt sich über den Zeitraum vom 24. Februar 2017 bis 2. März 2018. Es ermöglicht den Erwerb psychologisch fundierter Kenntnisse sowie Kernkompetenzen für eine eigenständige Tätigkeit als Lerntherapeut – sowohl mit Kindern als auch mit Erwachsenen.
Weitere Informationen: www.psychologenakademie.de

8. Wissenschaftliche Fachtagung des bkj
Vom 3. bis 5. März 2017 lädt der Berufsverband der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und –therapeuten (bkj) nach Frankfurt am Main in die Frankfurt University of Applied Science zu seiner 8. Wissenschaftlichen Fachtagung. Thema der Veranstaltung: Im Zeichen des Bösen – Aggression zwischen Kompetenz, Faszination und Destruktivität.
Weitere Informationen: www.bkj-ev.de

68. Kindertherapietage an der Universität Bremen
Am 11. und 12. März 2017 finden an der Universität Bremen die 68. Kindertherapietage statt.
Weitere Informationen: www.zkpr.uni-bremen.de/kindertherapietage

3. Ostdeutscher Psychotherapeutentag
„Konfessionen in der Psychotherapie – Tradition und Evolution“ – so das Thema des 3. Ostdeutschen Psychotherapeutentags, der am 17. und 18. März in Leipzig stattfindet. Inspiriert von dem weltgeschichtlichen Großereignis im kommenden Jahr, dem 500. Jahrestag der Reformation, soll beim Psychotherapeutentag in den Räumen der Universität Leipzig ein Forum zum intensiven Meinungsaustausch geboten werden. In vielfältigen Workshops und Vorträgen werden die Teilnehmer sich mit Konfessionen in der Psychotherapie beschäftigen und dabei neue Impulse für ihre tägliche Arbeit sammeln.
Weitere Informationen: www.opt2017.de

SONSTIGES

Fort- und Weiterbildungsprogramm 2017 der Deutschen Psychologen Akademie
Das neue Fort- und Weiterbildungsprogramm der Deutschen Psychologen Akademie ist kürzlich erschienen. Es liefert unter anderem den Zugang zu einem vielfältigen Repertoire an kreativen, interaktiven Techniken, Methoden und Formen der Psychotherapie, die durch praxiserfahrene Experten vermittelt werden.
Lesen Sie mehr: www.psychologenakademie.de

Fragen zu Fachbegriffen? Schauen Sie im Fachglossar im Mitgliederbereich nach, unter: vpp.org/mitglieder/glossar/
Newsletter-Redaktion: Susanne Koch (E-Mail: koch@vpp.org)

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