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Diplom-PsychologInnen und Psychologische PsychotherapeutInnen

Das Psychologie-Diplom ist die Voraussetzung zur staatlich geregelten Ausbildung der Psychologischen PsychotherapeutInnen. Die Ausbildung schließt mit der staatlichen Prüfung ab. Daraufhin wird die Approbation erteilt; sie ist Voraussetzung der Ausübung heilkundlicher Psychotherapie unter der Bezeichnung "Psychologischer Psychotherapeut". Deshalb gibt es im BDP, dem Berufsverband der Diplom-PsychologInnen, den Verband Psychologischer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten - VPP. Der VPP erhält die Anbindung der Psychotherapie an die Psychologie. Andererseits wird die Vertretung des staatlich neu anerkannten Berufs erst durch einen Spitzenverband wie den VPP konsequent möglich. Aus diesem Grund hat die BDP-Delegiertenkonferenz 1993 einen namentlich ausgewiesenen Verband der Psychologischen PsychotherapeutInnen als BDP-Sektion gegründet und eine eigenständige regionale Verbandsstruktur

Selbstverwaltung

Kammern und KVen sind Selbstverwaltungseinrichtungen mit hoheitlichen Aufgaben. Sie haben wie Gebietskörperschaften (Gemeinde, Land, Bund) eine gewählte Legislative (Vertreterversammlung), eine von der Vertreterversammlung gewählte "Regierung" (Vorstand/Präsidium, Ausschüsse) und eine von der "Regierung" installierte Verwaltung (Geschäftsführung). Die Verwaltung der Kammern ist an das Verwaltungsverfahrensrecht der Länder gebunden; die Verwaltung der KVen richtet sich nach dem Verfahrensrecht des Sozialgesetzbuches.

Beide Selbstverwaltungen unterliegen der Aufsicht der jeweiligen Landesregierung und sind deren Weisung unterworfen, soweit das Selbstverwaltungsrecht nicht berührt wird. Die Landesregierung schreitet ein, wenn sich die Selbstverwaltungen rechtswidrig verhalten.

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