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Informationen für Privatpraxen

Private Krankenversicherungen (PKV)

Bei PKV-Patienten und Patientinnen kann in begründeten Einzelfällen davon ausgegangen werden, dass trotz fehlender Verankerung in der GOP/GOÄ Online-Therapie möglich ist. Auf der Seite „derprivatepatient“ heißt es: „Mit Blick auf diese Definition können grundsätzlich auch telemedizinische oder onlinebasierte Therapien als medizinisch notwendige Heilbehandlung zu qualifizieren sein, sofern Wirksamkeit und Nutzen der Behandlung für die Patienten nachgewiesen sind.“ Welche Behandlungsformen und welche Störungsbilder so behandelt werden können, müsse jedoch fundiert überlegt werden.

Nach derzeit unbestätigten, inoffiziellen Einzelentscheidungen lassen folgende Krankenkassen befristet videobasierte Online-Therapien zu: DBV, Barmenia (bis zum 31.05.2020), Allianz (in der Rechnung Zusatz "Corona" ergänzen).

Beihilfe

Zur Beihilfe liegen aktuell noch keine Informationen vor.

Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)

In einem Rundschreiben der DGUV an die beteiligten Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vom 17.3.2020 heißt es: „[…] ist es bis auf weiteres zulässig die psychotherapeutischen Behandlungen im Rahmen des Psychotherapeutenverfahren der DGUV auch im Rahmen sog. Videosprechstunden durchzuführen“

Bundeswehr und Bundespolizei

Zur Bundeswehr und Bundespolizei liegen aktuell noch keine Informationen vor.

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