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KBV: Keine zusätzliche Praxisgebühr bei Psychotherapeuten

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Spitzenverbände der Krankenkassen haben eine weitere Sonderregelung bei der Praxisgebühr beschlossen. Gesetzlich Krankenversicherte, die einen Psychotherapeuten aufsuchen, müssten keine zusätzliche Praxisgebühr bezahlen, bestätigte ein KBV-Sprecher der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Damit werde eine für das erste Quartal getroffene Sonderregelung für die Erhebung der Praxisgebühr ausgeweitet, schreibt das Blatt. Nach dem im Dezember 2003 ergangenen Schiedsspruch zur Praxisgebühr sollten Psychotherapeuten zunächst eine eigene, zusätzliche Praxisgebühr erheben.
Das meint, dass es bei der Praxisgebühr auch ab 1.4.2004 bei der zuerst übergangsweise bis 31.03.04 eingeführten 20er Reglung (jeweils 10 EUR für Zahnärzte und alle anderen Ärzte einschl. PP) bleibt.
Die im Dezember vom Schiedsamt beschlossene 30er Regelung (jeweils 10 EUR für Zahnärzte, Ärzte und Psychotherapeuten) ist damit aufgehoben.

Hier haben sich offensichtlich die Bemühungen des VPP im BDP und anderer Verbände beim Gesundheitsministerium, Gesundheitspolitikern und Krankenkassen gegen die Ungleichbehandlung psychisch kranker Menschen gelohnt.

H.S.

7.1.2004

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