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Kühn-Mengel: Plädoyer für Gesprächspsychotherapie

Die Beschränkung auf drei psychotherapeutische Verfahren im Rahmen der kassenärztlichen Versorgung hat die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Helga Kühn-Mengel, als skandalös bezeichnet. In einem Interview mit der Berliner Spitzenkandidatin des VPP für die KV-Wahlen, Eva-Maria Schweitzer-Köhn, kritisierte sie diese Beschränkung sowohl aus wissenschaftlicher Sicht als auch unter Versorgungsgesichtspunkten. National und international existierten genügend Nachweise, die eine offizielle Anerkennung mindestens der Gesprächspsychotherapie überfällig machten. "Hier finden Verteilungskämpfe zulasten der Patienten statt." Kühn-Mengel erwartet sowohl vom Gemeinsamen Bundesausschuss und den darin jetzt vertretenen Patientengruppen als auch von den Kammern Druck in dieser Frage. Das vollständige Interview wird in Report Psychologie 7-8/2004 veröffentlicht und ist darüber hinaus ab 12. Juli im Mitgliederbereich nachzulesen.

6.7.2004

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