Startseite
TwitterTwitter

Kontakt

Mitgliederservice

VPP-Mitglied werden

Honorarwiderspruch

Telematik

VPP Newsletter

Fortbildungen

Praxisbörse für Mitglieder

Jobbörsen

Login für den Mitgliederbereich:

Mitgliedsnummer:

Passwort:
(Geburtsdatum TT.MM.JJJJ)

VPP nimmt Stellung zum Vertragsarztrecht

Mit Schreiben vom 12. April hatte das Bundesministerium für Gesundheit die Spitzenverbände der Krankenkassen, die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die Bundesärztekammer, die Bundespsychotherapeutenkammer sowie weitere Verbände um eine Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Vertragsarztrechts und anderer Vorschriften (Vertragsarztrechtsänderungsgesetz – VÄG) bis zum 5. Mai gebeten. Die Erörterung des Entwurfs fand direkt im Anschluss an diese Frist am 8. Mai im Bundesministerium für Gesundheit statt.

Da Vertragspsychotherapeuten von etwaigen Änderungen des Vertragsarztrechts ebenso betroffen sind wie Vertragsärzte, nahm der VPP-Bundesvorstand dies zum Anlass, dem Ministerium ebenfalls eine Stellungnahme vorzulegen, in der er grundsätzlich die Intention der Flexibilisierung von Arbeitsmöglichkeiten und die prinzipielle Möglichkeit der Zusammenarbeit von Psychotherapeuten und Ärzten in Berufsausübungsgemeinschaften begrüßt, aber auch einige Änderungs- und Konkretisierungsnotwendigkeiten im Entwurf betont. Wichtige Themen sind u.a.: MVZ und ärztliche Leitung, Getrennte Bedarfsplanung für Erwachsene bzw. Kinder und Jugendliche, Jobsharing statt Teilzulassung, Verschiebung moribiditätsorientierter RLV.

Die Stellungnahme in ihrem Wortlaut

10.5.2006

IMPRESSUM | DATENSCHUTZ