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GEZ-Gebühren für Praxis- oder Heimcomputer

Auch freiberufliche Psychotherapeuten müssen sich darauf einstellen, demnächst für ihren beruflich genutzten Computer GEZ-Gebühren zu bezahlen – unabhängig davon, ob sie tatsächlich Programme oder Internet-Services der öffentlichrechtlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten nutzen.

Ab Januar 2007 sollen Besitzer von internetfähigen Computern eine monatliche Gebühr von 5,52 Euro bezahlen. Dafür haben sich die ARD-Intendanten am 12. September auf der ARD-Hauptversammlung in Schwerin ausgesprochen. Das ZDF hat dieser Regelung zugestimmt. Die endgültige Entscheidung über die Höhe der Rundfunkgebühr für internetfähige PCs und Handys müssen die Bundesländer in den kommenden Wochen treffen. Die anfänglichen Pläne hatten vorgesehen, für PCs genauso hohe Gebühren wie für TV-Geräte zu verlangen, nämlich 17,03 Euro pro Monat. Dagegen hatten etliche Industrie- und Unternehmensverbände, auch der Bundesverband der Freien Berufe (BFB), in dem der BDP Mitglied ist, in den vergangenen Monaten heftig protestiert.

Privathaushalte, die bereits Rundfunkgebühren für einen Fernseher oder ein Radio bezahlen, sollen von der neuen Abgabe ausgenommen sein. Jedoch sollen Unternehmer, die bislang keine GEZ-Gebühr für ihre Büros entrichten, oder Selbstständige für ihren gewerblich genutzten Heim-Computer zahlen.

27.9.2006

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