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VPP nimmt Stellung zum Entwurf des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes

Der VPP hat den seit Mitte Oktober vorliegenden Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Wettbewerbs in der GKV kritisch überprüft und seine Stellungnahme an das Bundesgesundheitsministerium sowie an die Gesundheitspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen übersandt.

Aktuelle Studien zeigen einen stetigen Anstieg psychischer Erkrankungen. Einzelne Krankheitsbilder fallen durch besondere Zuwachsraten auf, weitverbeitet sind in Deutschland insbesondere Depressionen und Angsterkrankungen. Gleichzeitig gewinnen psychische Erkrankungen als Ursachen für Frühberentung und Arbeitsunfähigkeit zusehendst an Bedeutung. Nicht zuletzt steht fest, dass Kinder und Jugendliche bei einem niedrigen sozioökonomischen Status der Familie ein deutlich erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer psychischen Auffälligkeit zeigen. Schon jetzt gelten 10 Prozent aller Heranwachsenden als psychisch auffällig.

Aus Sicht des VPP-Bundesvorstands ist eine qualitativ hochwertige und flächendeckende psychotherapeutische Versorgung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nur zu gewährleisten, wenn in dem Referentenentwurf wesentliche Punkte wie die Einzelleistungsvergütung der Psychotherapie oder das Erstzugangsrecht zum Psychotherapeuten Berücksichtigung finden.

26.10.2006

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