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VPP nimmt Stellung zum Methodenpapier des Wissenschaftlichen Beirats

Unzulässiger Eingriff in berufsrechtliche Kompetenz der Kammern - Psychotherapie reduziert auf Methoden für isolierte Störungen - Professoren Fischer, Tschuschke und Zurhorst äußern sich zu WBP-Entwurf - Prozess- und Versorgungsforschung vernachlässigt

Am 13. März berät der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie (WBP) die Verfahrensregeln zur Beurteilung der wissenschaftlichen Anerkennung von Methoden und Verfahren der Psychotherapie. Im Vorfeld der Beratung „und gegebenenfalls Beschlussfassung“ des sogenannten Methodenpapiers hat der VPP-Bundesvorstand drei namhafte Wissenschaftler mit dem Schwerpunkt Psychotherapie um ihre Stellungnahme zur aktuellen Entwurfsfassung (Stand 2.1.2007) gebeten, um vor diesem fachlichen Hintergrund am 7. März eine eigene Einschätzung abgeben zu können. Zur Stellungnahme waren die Verbände Anfang Februar von der Bundespsychotherapeutenkammer aufgefordert worden.

9.3.2007

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