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Verbände wenden sich an den G-BA: Bewertung von Psychotherapie(-leistungen)

Die AGPF, der bvvp, die DGK, die DGSF, die GwG und der VPP im BDP haben sich mit einem Brief an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gewandt, um auf ein angemessenes und sachadäquates Vorgehen bei der Bewertung von Psychotherapie(-leistungen) zu dringen. Aus Sicht der Verbände hatte die Beanstandung des G-BA-Beschlusses zur Gesprächspsychotherapie ein Moratorium eröffnet, um die Kriterien für die Bewertung von Psychotherapie noch einmal zu reflektieren.

Anknüpfend an der Aufgabe des G-BA, gemäß dem Stand der Wissenschaft für die Versicherten im Rahmen des Wirtschaftlichkeitsgebotes die Leistungen zu konkretisieren, die zur Heilung und Linderung von Krankheit geeignet und von Nutzen sind, haben die Verbände in dem gemeinsamen Schreiben vom 1. Oktober hervorgehoben, dass im Fokus der Bewertung insbesondere Unterlagen stehen sollten, die einen engen Versorgungsbezug aufweisen.

Die Stellungnahme wurde dem Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesausschusses sowie zur Kenntnis dem Bundesministerium für Gesundheit, der Bundespsychotherapeutenkammer, der Patientenbeauftragten der Bundesregierung und anderen Funktionsträgern im Gesundheitswesen übersandt.

11.10.2007

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