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VPP an den Gesundheitsausschuss: Praktische Tätigkeit der PiA ist dringend zu vergüten

In einem Brief an die Mitglieder des Gesundheitsausschusses der Bundesregierung hat der VPP-Bundesvorsitzende Heinrich Bertram „auf die unhaltbaren Ausbildungsbedingungen“ aufmerksam gemacht und mit Nachdruck darum gebeten, „den vorliegenden Kabinettsentwurf im laufenden Gesetzgebungsverfahren so zu ändern, dass die Mehrkosten der psychotherapeutischen Ausbildung besser gedeckt werden können.“

So heißt es in dem Schreiben vom 10. Dezember, das in Zusammenarbeit mit Robin Siegel, PiA-Vertreter im VPP, entstanden ist: „Aus unserer Sicht muss während der praktischen Tätigkeit eine ausreichende Finanzierung möglich sein, welche mindestens die laufenden Lebenserhaltungskosten sowie die gleichzeitig zu tragenden Ausbildungskosten abdeckt. Diese Forderung betrifft und gilt in gleicher Weise auch für die Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten.

Deshalb unterstützen wir die Forderungen von Dipl.- Psych. Jürgen Tripp, PiA-Sprecher NRW und Vertreter der PiA-AG von ver.di , im Namen weiterer berufspolitischer Vertretungen von PiA aus ganz Deutschland (u. a. auch der PiA-Vertretung im VPP/BDP), dass „die Kosten der Beschäftigung von Psychologischen PsychotherapeutInnen in Ausbildung (PPiA) sowie Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen in Ausbildung (KJPiA) während ihrer praktischen Tätigkeit nach § 5 Abs. 1 Satz 2 Psychotherapeutengesetz (PsychThG) in Verbindung mit § 2 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische PsychotherapeutInnen (PsychTh-APrV) und der entsprechenden Regelung für Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen (§ 2 KJPsychTh-APrV) in den Ausbildungsbudgets der ausbildenden psychiatrischen Einrichtungen und Einrichtungen der psychotherapeutischen oder psychosomatischen Versorgung und im Ausgleichsfonds zu berücksichtigen (sind), um eine zu vereinbarende tarifliche Vergütungsregelung der Praktischen Tätigkeit zu refinanzieren“.

15.12.2008

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