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Neuer Vorstand des BDP gewählt

Sabine Siegl künftige Präsidentin des größten deutschen Psychologenverbandes
Der Bundesvorsitzende des VPP im BDP ist einer der Vizepräsidenten

Die Delegiertenkonferenz des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen hat am Wochenende in Wiesloch einen neuen Vorstand gewählt. An der Spitze des größten deutschen Psychologenverbandes werden ab Januar 2011 Sabine Siegl als Präsidentin sowie Dr. Michael Krämer und Heinrich Bertram als Vizepräsidenten stehen. Alle drei sind Diplompsychologen mit psychotherapeutischer Ausbildung  jedoch unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkten. So ist Sabine Siegl Wirtschaftspsychologin und  hat sich als solche im BDP und darüber hinaus einen Namen gemacht. Das gleiche gilt für Heinrich Bertram, den Bundesvorsitzenden des Verbandes Psychologischer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (VPP) im BDP, sowie Dr. Michael Krämer, der sich viele Jahre in der Sektion Aus-, Fort- und Weiterbildung engagiert hat. In einer Zeit, in der die gesellschaftliche Nachfrage nach professionellen psychologischen Dienstleistungen in vielen Bereichen kontinuierlich ansteigt, wie z.B. in den Feldern Bildung, Organisations- und Personalentwicklung sowie Gesundheit einschließlich des großen Bereichs der psychischen Gesundheit und der psychischen Störungen, sehen die künftigen Vorstandsmitglieder gute Chancen für ein Wachsen des Verbandes und eine Stärkung seines Einflusses auf politische und berufspolitische Entscheidungen.  Sie sehen sich gleichzeitig in der Verantwortung dafür Sorge zu tragen, dass im Interesse der Verbraucher psychologische Dienstleistungen auch künftig eine hohe Qualität aufweisen. Nicht zuletzt sehen sie mit Besorgnis die Quotierung der Masterstudienplätze in Psychologie. Sollte es künftig weniger Studienabschlüsse nach einem Vollstudium der Psychologie (Bachelor und Master) geben, so ginge dies gänzlich am gesellschaftlichen Bedarf vorbei.

Die Wahl von Heinrich Bertram in den Vorstand des BDP ist ein deutliches Signal an alle Psychologischen PsychotherapeutInnen (PP), dass der BDP Ihnen weiterhin eine berufspolitische Heimat bietet und dass der größte psychologische Berufsverband in Deutschland auch den Berufsstand der Psychologischen PsychotherapeutInnen - angestellt oder beamtet, in freier Praxis oder als VertragspsychotherapeutIn (mit Kassenzulassung) arbeitend und die Psychologischen PsychotherapeutInnen in Ausbildung (PiA) - unter seinen Mitgliedern hat und vertritt. Für die berufspolitische Vertretung der Approbierten und der PiA ist im BDP - wie bisher - die Sektion VPP im BDP zuständig.

Bundesvorstand des VPP im BDP

25.11.2010

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