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Reform der Psychotherapeutenausbildung nicht gefährden und AOLG-Beschluss unterstützen!

Wir veröffentlichen hier eine Stellungnahme der DPGG zur Reaktion der BPtK auf eine Resolution von 19 Psychotherapeutenverbänden (darunter auch der VPP), in der der Vorstand der BPtK aufgefordert wurde, seinen Gesetzentwurf zur Reform der Psychotherapeutenausbildung zu ergänzen um die Forderung der AOLG, die Diskrepanz zwischen Berufs- und Sozialrecht durch gesetzliche Klarstellungen aufzuheben und damit die Ausbildung in wissenschaftlich anerkannten Psychotherapieverfahren zu ermöglichen.
Hintergrund: Dadurch, dass die Verfahren Gesprächspsychotherapie und systemische Psychotherapie zwar von den zuständigen Landesbehörden zur vertieften Psychotherapeuten-Ausbildung zugelassen sind, aber vom G-BA noch nicht in die Psychotherapie-Richtlinien aufgenommen wurden, kann eine Ausbildung in diesen Verfahren nicht stattfinden, da das erforderliche Ausbildungspersonal nicht zur Verfügung stehen kann und die geforderten Ausbildungsfälle nicht von den Krankenkassen finanziert werden. Dieser Missstand muss unbedingt in einer Gesetzesreform mit berücksichtigt und behoben werden. Die Argumentation der BPtK, diese Forderung würde das Gesetzesvorhaben behindern, können wir nicht nachvollziehen.

Eva Schweitzer-Köhn
Für den Bundesvorstand des VPP

6.4.2011

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