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Systemische Therapie als GKV-Leistung?

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) prüft die Anerkennung der Systemischen Therapie als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bei Erwachsenen.
Seit Dezember 2008 zählt die Systemische Therapie zu den wissenschaftlich anerkannten Psychotherapieverfahren bei Erwachsenen sowie bei Kindern und Jugendlichen. Das Bewertungsverfahren des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie (WBP) bestätigte damals die Wirksamkeit der Systemischen Therapie in der Behandlung von Erwachsenen und empfahl das Verfahren für die vertiefte Ausbildung sowohl zum Psychologischen Psychotherapeuten als auch zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Damit war für die Systemische Therapie auch die erste Voraussetzung für die Anerkennung als neues Psychotherapieverfahren in der GKV gegeben.
Am 18. April 2013 beschloss der G-BA nun die Prüfung der Systemischen Therapie auf ihren Nutzen, ihre medizinische Notwendigkeit und ihre Wirtschaftlichkeit – und zwar für mindestens die Anwendungsbereiche „Affektive Störungen“ sowie „Angststörungen und Zwangsstörungen“ und in mindestens einem der drei Anwendungsbereiche „somatoforme Störungen“, „Persönlichkeitsstörungen und Verhaltensstörungen“ sowie „Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen“ oder in mindestens zwei der sonstigen Anwendungsbereiche der Psychotherapie-Richtlinie.
Die Systemische Therapie bei Kindern und Jugendlichen wird nicht Gegenstand des Bewertungsverfahrens sein.

Quelle: Bundespsychotherapeutenkammer

www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/systemische-1.html

25.4.2013

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