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Honorarverhandlungen für 2014 abgeschlossen

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) im Erweiterten Bewertungsausschuss einigten sich auf die Erhöhung des Orientierungswertes um 1,3%. Dieser beträgt ab kommendem Jahr 10,13ct. Insgesamt wurde ein Plus von bis zu 3,0% ausgehandelt, was zwischen 590 und 800 Millionen Euro für Ärzte und Psychotherapeuten bedeutet. Darüber hinaus wird die Grundversorgung mit insgesamt 140 Millionen EURO zusätzlich gefördert. KBV und GKV empfehlen ebenso eine Erhöhung der Morbiditäts- und der Demographierate. Wie viel die jeweiligen Ärzte und Psychotherapeuten am Ende tatsächlich mehr bekommen, hängt von den noch ausstehenden Verhandlungen zwischen den Krankenkassen und den regionalen KVen ab.

Leider wurde keine Angleichung der Honorare für Psychotherapeuten an die der somatisch arbeitenden Ärzte beschlossen. Psychologische und Ärztliche Psychotherapeuten werden also auch im kommenden Jahr bei vergleichbarer Arbeitszeit weit weniger als die Hälfte des bundesdurchschnittlichen Honorars verdienen. Ein Zustand, der vom VPP regelmäßig kritisiert wird und den auch das Bundessozialgericht wiederholt als ungerecht eingestuft hat.

Lesen Sie mehr dazu in unserem Mitgliederbereich (PDF)

15.10.2013

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