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Forderung nach Neukalkulation psychotherapeutischer Leistungen

Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) fordert die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) auf, im Bewertungsausschuss eine Neukalkulation der Gebührenordnungspositionen im Bereich der Psychotherapie auf den Weg zu bringen. Anfang Dezember 2013 wurde ein entsprechendes Aufforderungsschreiben vom Vorstand der KVWL an die KBV versendet.

Der Vorsitzende der KVWL, Dr. Wolfgang-Axel Dryden, erklärte, dass der Vorstand nicht nur die ärztlichen, sondern gleichermaßen auch die berechtigten Interessen der psychotherapeutischen Mitglieder vertrete. Und diese sollten – als ordentliche Mitglieder der Kassenärztlichen Vereinigungen – an der Gesamtentwicklung der Vergütungen im ärztlichen Bereich teilnehmen können. Dafür sei eine sinnvolle Überarbeitung der psychotherapeutischen Gebührenordnungspositionen zwingend notwendig.

Mit seiner Aufforderung an die KBV schließe sich der KVWL-Vorstand somit ausdrücklich den Wünschen der ärztlichen und psychologischen Psychotherapeuten in Westfalen-Lippe sowie auch in anderen Landesteilen an und mache sich diese zu Eigen.

Der VPP begrüßt diese Entwicklung und das Aufforderungsschreiben der KVWL!

12.12.2013

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