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Unzufriedenheit der Psychotherapeuten mit dem Einkommen wächst deutlich

Der Ärztemonitor 2014 zeigt deutlich, dass Psychotherapeuten zunehmend unzufrieden mit ihrer wirtschaftlichen Situation sind. Während der Großteil der Ärzte mit ihrem monatlichen Einkommen zufrieden ist (60%), tun dies nur 42% der Psychotherapeuten. Die Einkommenszufriedenheit der Ärzte ist in den letzten Jahren sogar gestiegen, wohingegen sie bei den Psychotherapeuten um fast 20% abnahm.

Angesichts dieser Entwicklung mahnt der VPP erneut die gesetzlich vorgegebene Angleichung der Honorare von Psychotherapeuten und Fachärzten an. Die prozentuale Honorarsteigerung führt dazu, dass die Schere der Einkommensunterschiede immer größer wird. Dieser Trend erreicht nun für die psychotherapeutisch tätigen Kollegen ein derartiges Ausmaß, das nicht länger hingenommen werden kann.

Trotz der deutlichen Unzufriedenheit mit dem Einkommen äußerten die befragten Psychotherapeuten eine große Zufriedenheit mit dem Beruf an sich. Die Honorarungleichheit stellt jedoch zunehmend eine Bedrohung für die Attraktivität der psychotherapeutischen Tätigkeit dar, die angesichts der steigenden Anzahl psychisch erkrankter Menschen nicht hinnehmbar ist.

Ausführliche Informationen und eine Bewertung der Ergebnisse des neuen Ärztemonitors finden Sie in der nächsten Ausgabe der „VPP Aktuell“.

Rebecca Uhlich
Fachreferentin des VPP

31.7.2014

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