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Pilotprojekt zu ambulanter Therapie bei Depressionen

Ein Artikel der Volksstimme vom 10. Oktober 2014 diskutiert ein Pilotprojekt für eine ambulante Therapie von Depressionen: Ein neuer Ansatz, der durchaus auch kritisch gesehen wird.

Entwickelt wurde das vierwöchige Intensivprogramm, das auch für schwer Depressive geeignet sein soll, von der Magdeburger Psychologin Dr. Carmen Beilfuß in Zusammenarbeit mit der Barmer GEK. Die Patienten kommen werktags für jeweils vier Stunden in die Ambulanz: zu Einzel- und Gruppengesprächen, Entspannungsübungen, Sport, Malerei und Ausflügen mit Therapiehunden. Der systemisch angelegte Ansatz soll nicht nur eine Alternative zu anderen ambulanten, sondern auch zu stationären Therapien sein. Die Universität Heidelberg begleitet und evaluiert das Pilotprojekt. Seit dem Start im April wurden bisher drei Gruppen mit jeweils zehn Teilnehmern behandelt.

Kritik am neuartigen Projekt regt sich unter anderem am Universitätsklinikum Magdeburg: Nicht für alle Patienten sei ein solcher Ansatz geeignet. Er könne in bestimmten Fällen sogar gefährlich sein. Auch der VPP, der in dem Beitrag zu Wort kommt, betont, dass im Einzelfall entschieden werden müsse, welche Therapie für einen Patienten besser sei. Dennoch könne das Modell eine durchaus sinnvolle Alternative und Ergänzung zu einer stationären Behandlung darstellen.

Zum Artikel der Volksstimme: www.volksstimme.de

16.10.2014

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