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Gegen fremdenfeindliche Vorurteile bei Freunden

Der Bundesvorsitzende des VPP im BDP, Marcus Rautenberg, erklärt auf www.bento.de, wie wir den Vorurteilen und Ängsten unserer Freunde und Bekannten am besten begegnen können.

Spiegel-Portal „Bento“ für junge Menschen

Was kann ich tun, wenn WhatsApp-Freunde fremdenfeindlichen Mist schreiben? Antwort auf diese Frage suchte die Journalistin Birte Kohring in ihrem Beitrag auf dem Spiegel-Portal „Bento“, das sich speziell an junge Erwachsene richtet. Sie selbst habe mit einem Bekannten hitzige Diskussionen geführt – doch scheinbar ohne Erfolg. Nun suchte sie sich professionellen Rat bei Marcus Rautenberg, dem Bundesvorsitzenden des VPP im BDP.

Den anderen ernst nehmen

Im Bento-Artikel erläutert er, wie wichtig es sei, den anderen und dessen Position von Anfang an ernst zu nehmen – auch und gerade dann, wenn man diese verändern wolle. Dies beinhalte auch, überhaupt auf derartige Äußerungen zu reagieren: Schweigen helfe nicht und verändere nichts. „Wenn sich niemand mit den Leuten auseinandersetzt, die so denken, dann werden es diejenigen tun, die radikaler sind“, stellt Rautenberg im Bento-Beitrag klar.
Ob Birte Kohring das Problem mit ihrem Bekannten lösen konnte, werden wir wohl nicht erfahren. Doch in einer Zeit, in der viele mit neuen Ängsten, Befürchtungen und auch Vorurteilen konfrontiert sind, können Rautenbergs Empfehlungen sicher weiterhelfen.

Susanne Koch

Zum Bento-Artikel: www.bento.de

29.10.2015

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