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Haushaltsbeschluss bedroht Arbeit des VPP

Der Bundesvorstand des VPP kritisiert die von der Delegiertenkonferenz (DK) des BDP beschlossene Mittelkürzung für das Jahr 2016.

„Sonderzuweisung“ auf die Hälfte gekürzt

Die DK, das höchste Gremium des BDP-Gesamtverbandes, hat auf ihrer Sitzung vom 7. November 2015 in Berlin den BDP-Haushalt für 2016 beschlossen. Dabei kam es unter anderem zu einer Halbierung der sogenannten „Sonderzuweisung“ an den VPP aus den Projektmitteln des BDP. Damit wurde ein anderer DK-Beschluss ausgehebelt, demzufolge der VPP zur Erfüllung seiner „besonderen Aufgaben“ als Psychotherapeutenverband des BDP jährlich zehn Prozent der Projektmittel des BDP erhält.

Ausführlicher Bericht in report psychologie

Der Bundesvorstand des VPP kritisiert die vorerst nur für 2016 beschlossene Mittelkürzung scharf und stellt klar: Der VPP ist keine Sektion wie jede andere und benötigt für die gewohnt qualitativ hochwertige Arbeit eine entsprechende finanzielle Unterstützung.
Einen ausführlichen Bericht finden interessierte Leser in der Januar-Ausgabe von report psychologie.

11.12.2015

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