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Berufsgenossenschaften als Kostenträger

Auch im Rahmen der gesetzlichen Unfall- und Rentenversicherung können psychotherapeutische Leistungen erbracht werden. Meist werden diese Maßnahmen zur Rehabilitation, also zur Wiederherstellung der (vollen) Erwerbsfähigkeit, stationär geleistet, es spricht jedoch grundsätzlich nichts gegen eine ambulante Inanspruchnahme. Leistungen zur medizinischen Rehabilitation können beantragt werden, wenn die berufliche Leistungsfähigkeit des Patienten infolge einer Krankheit oder Behinderung erheblich gefährdet oder bereits gemindert ist, z.B. bei einer längerfristigen oder häufigen Arbeitsunfähigkeit infolge einer chronischen Erkrankung oder nach einer schweren akuten oder chronischen Erkrankung. Kostenträger ist dann die Deutsche Rentenversicherung (Rechtsnorm ist das SGB VI).
Wenn infolge eines Arbeitsunfalls oder im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit eine Erkrankung auftritt, können Leistungen der Berufsgenossenschaften in Anspruch genommen werden (Rechtsnorm ist das SGB VII).
Ihre Leistungen müssen Sie nach der Gebührenordnung für Ärzte für die Leistungs- und Kostenabrechnung mit den gesetzlichen Unfallversicherungsträgern abrechnen (UV-GOÄ).

5.6.2012

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