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Private Krankenversicherungen (PKVen)

In den PKVen sind etwa zehn Prozent der Bundesbürger versichert. In einer privaten Krankenversicherung (PKV) können sich Personen versichern, für die keine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) besteht. Hierzu zählen Arbeitnehmer, deren Einkommen eine bestimmte Höchstgrenze überschreitet, sowie Beamte und Selbstständige. Etwa 10 Prozent aller Versicherten in Deutschland sind in einer PKV versichert.
Fast alle PKVen haben mittlerweile ihre Versicherungsverträge an die Regelungen des PsychThG angepasst und übernehmen psychotherapeutische Leistungen auch dann, wenn sie nicht von Ärzten erbracht werden. Noch bis vor kurzer Zeit war dies nicht so. Nach wie vor ist jedoch der individuelle Vertrag eines Versicherten entscheidend dafür, ob und inwieweit Psychotherapie zum Versicherungsumfang zählt.
Viele PKVen setzen den Eintrag des Psychotherapeuten in das Arztregister voraus und zahlen pro Jahr nur eine begrenzte Anzahl von Psychotherapiestunden. Einige Versicherungen haben ein spezielles Antragsverfahren, andere haben ihr Bewilligungsverfahren nahezu an das bei Psychotherapie im Rahmen der GKV angepasst. Im Einzelfall sollte dies stets mit dem Patienten vorab besprochen und abgeklärt werden.
Alle Leistungen für Versicherte in der PKV müssen gemäß Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP) berechnet werden.

GOÄ/GOP: Reformpläne und Abrechnungstipps
Grundsätzlich keine Beihilfe für Psychotherapie ohne vorheriges Anerkennungsverfahren

5.6.2012

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