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Prävention und Patientenschulungen

Fast alle gesetzlichen Krankenversicherungen (GKVen) und sogar viele private Krankenversicherungen (PKVen) bieten ihren Versicherten mittlerweile an, sich an Maßnahmen der Prävention von Erkrankungen finanziell zu beteiligen. Solche Präventionsmaßnahmen haben sich zwischenzeitlich fest etabliert. Viele Krankenversicherungen oder die Volkshochschulen bieten eigene Kurse an.
Auch als Psychotherapeut können Sie, selbst wenn Sie nicht über eine Zulassung zur vertragsärztlichen Versorgung verfügen, Maßnahmen zur Prävention anbieten. Relevant sind für Psychotherapeuten dabei wohl vor allem Angebote zur Entspannung und zur Stressbewältigung. In der Regel müssen Sie Ihre Angebote vorab von den einzelnen GKVen und PKVen zertifizieren bzw. genehmigen lassen, damit die Versicherten die Kosten bei ihrer Krankenversicherung geltend machen können.
„Leitfaden Prävention“
Die Vorgehensweise ist von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich und muss im Einzelfall erfragt werden. In § 20 SGB V ist geregelt, dass Präventionsleistungen durch die Krankenkassen gefördert werden können. Ähnliches gilt für sogenannte Patientenschulungen gemäß § 43 SGB V. Im Gegensatz zu Maßnahmen der Prävention sind Patientenschulungen keine vorbeugenden, sondern Rehabilitationsleistungen, z.B. bei chronischen Erkrankungen. Sie sollen den Patienten bei der Bewältigung der Erkrankung unterstützen.

Material:
Überblick über mögliche Präventionsgruppen
Beispiel für eine Patientenschulungsgruppe

5.6.2012

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