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VPP-Newsletter Februar 2018

BERUFSPOLITISCHES

Öffentliche VV am 25. März 2018 in Hamm
Am 25. März 2018 ab 11 Uhr findet im Mercure Hotel in Hamm (Neue Bahnhofstr. 3, 59065 Hamm) eine öffentliche Vertreterinnen- und Vertreterversammlung (VV) des VPP statt, zu der der VPP-Bundesvorstand alle Mitglieder herzlich einlädt. In der VV sollen die neue Geschäftsordnung sowie die Pläne und der Haushalt für 2018 vorgestellt und erörtert werden. Außerdem sind für den Nachmittag Workshops geplant, an denen alle Interessierten, Aktiven und diejenigen, die es werden wollen, teilnehmen können. Themen sind: „Praxen ohne Kassensitz“, „Angestellte Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten“ sowie „Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung“. Das Vorstandsteam freut sich auf eine rege Teilnahme und konstruktive Diskussionen. Die verbindliche Anmeldung zur Versammlung und gegebenenfalls zu einem der Workshops ist an info@vpp.org zu richten.
Informationen zum Workshop-Programm: vpp.org/mitglieder/infos/2018/180227_programm.pdf

VPP-Mitgliederbefragung
Nur noch heute können sich VPP-Mitglieder an der Online-Umfrage zum Thema „Erwartungen an den VPP“ beteiligen. Die Antworten der bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind für den VPP-Vorstand äußerst hilfreich, um einen Wegweiser für die zukünftige Arbeit zu haben. Die Umfrage ist unter folgendem Link zu finden: www.surveymonkey.de. Nach Abschluss der Umfrage werden die Gewinnerinnen und Gewinner der Preise ausgelost und informiert.
Kontakt für weitere Informationen: info@vpp.org

Rückwirkende Nachvergütung
Im Rahmen der Richtlinienänderung im April 2017 war es zunächst nicht mehr möglich, die vertiefte Exploration (EBM 35141) im Zusammenhang mit antrags- und genehmigungspflichtiger Psychotherapie abzurechnen. Dieser Beschluss wurde im September rückwirkend aufgehoben. Auch Hypnose (EBM 35120) ist seit dem 1. April 2017 wieder neben verhaltenstherapeutischen Einzelsitzungen (EBM 35220–35225) abrechnungsfähig. Für die Quartale II/2017 und III/2017 ist nun eine Nachvergütung möglich. An der technischen Umsetzung arbeiten die Kassenärztlichen Vereinigungen zum Teil noch.

Widerspruch gegen Honorarbescheid für das Quartal III/2017
Auf Homepage des VPP finden interessierte Mitglieder einen Mustertext für den Widerspruch gegen den Honorarbescheid für das Quartal III/2017.
Zum Musterwiderspruch: vpp.org/meldungen/18/180207_widerspruchstext.html

Telematik-Infrastruktur
In einem Beitrag auf der Homepage des VPP fasst Dr. Johanna Thünker die Hintergründe und Implikationen der Telematik-Infrastruktur für VPP-Mitglieder zusammen.
Lesen Sie mehr: vpp.org/mitglieder/infos/2018/180228_telematik.html

Wissenschaftsrat unterstützt Position des BDP zur Novellierung des PsychThG
Der Wissenschaftsrat hat am 26. Januar 2018 seine Empfehlungen zu den „Perspektiven der Psychologie in Deutschland“ vorgelegt. Einen Schwerpunkt bildet die Reform des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG) und damit der Psychotherapieausbildung. Der Wissenschaftsrat definiert dabei die Psychotherapie klar als ein Anwendungsfach der Psychologie – und unterstützt damit die seit langer Zeit vom VPP und BDP vertretene Position.
Lesen Sie mehr: www.bdp-verband.de

Perspektiven der Psychologie in Deutschland
BDP-Präsident Prof. Dr. Michael Krämer kommentiert aus Sicht des BDP die Empfehlungen des Wissenschaftsrats vom 26. Januar 2018.
Lesen Sie mehr: www.bdp-verband.de

Psychiatrische Institutsambulanzen weiter angerechnet
Im Februar hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen, dass psychiatrische Institutsambulanzen auch künftig (bis Ende 2022) in der Bedarfsplanung pauschal auf die Gruppe der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten angerechnet werden sollen – obwohl die Ambulanzen nachweislich im Schwerpunkt keine psychotherapeutischen Leistungen erbringen. Durch diese willkürliche Entscheidung droht in den kommenden Jahren ein zusätzlicher Abbau von psychotherapeutischen Praxen.
Lesen Sie mehr: www.bptk.de

Mehr Reha für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit psychischen Problemen
Immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland nehmen wegen psychischer Probleme eine Reha in Anspruch. Dies geht aus Daten der Deutschen Rentenversicherung Bund hervor. Demnach ist die Anzahl der Rehabilitationen im stationären Bereich wegen psychischer Erkrankungen innerhalb der vergangenen zehn Jahr um fast 45 Prozent gestiegen. Gründe für den Anstieg der Behandlungszahlen seien, dass psychische Beeinträchtigungen heute besser erkannt und diagnostiziert würden und dass die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen in der Gesellschaft rückläufig sei.

Diagnose „Essstörung“ hat zugenommen
Einen deutlichen Anstieg der Essstörungsdiagnosen unter den sechs- bis 54-jährigen AOK-Versicherten meldet das Gesundheitswissenschaftliche Institut Nordost (GeWINO) der AOK Nordost. Im Jahr 2010 wurde im Nordosten noch bei rund 3.500 Versicherten eine psychogene Essstörung wie Bulimie, Anorexie oder Binge Eating diagnostiziert. Im Jahr 2016 waren es bereits mehr als 6.100 Versicherte. Die AOK-Auswertung ergab zudem, dass sich nur rund zehn Prozent der rund 5.000 Versicherten mit einer zwischen 2012 und 2014 neu festgestellten psychogenen Essstörung innerhalb von drei Jahren nach der Diagnose psychotherapeutisch behandeln ließen.
Lesen Sie mehr: www.gewino.de

Avatartherapie gegen Schizophrenie
Eine kognitive Verhaltenstherapie, die mit der Technik der virtuellen Realität (VR) arbeitet, kann bei Menschen mit psychotischen Störungen Paranoia und Angst reduzieren. Das berichten niederländische Wissenschaftler in der Zeitschrift „The Lancet Psychiatry“.
Lesen Sie mehr: www.thelancet.com

VPP aktuell 40: Systemische und Humanistische Psychotherapie
Am 15. März 2018 erscheint die neue Ausgabe von „VPP aktuell“. Im Schwerpunkt des Hefts geht es um die Frage der Verfahrensvielfalt in der Psychotherapie: Klaus G. Deissler und Ahmet Kaya erläutern in ihrem Artikel den Wert der Systemischen Therapie und geben Hinweise für eine praxisgerechte psychotherapeutische Wissenschaft. Fredi Lang kommentiert in seinem Beitrag das Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie, demzufolge die Humanistische Psychotherapie nicht als wissenschaftlich anerkannt gelten könne. Zudem geht es im Heft unter anderem um erste Ergebnisse der Mitgliederbefragung, aktuelle Empfehlungen zur Spiritualität und Religiosität in der Psychotherapie sowie die Sozialversicherungspflicht der praktischen Tätigkeit von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung.

AUS DEN LANDESFACHVERBÄNDEN

LFV Bayern
Mitgliederversammlung des VPP-Landesfachverbands Bayern
Am 17. März 2018 findet von 13 bis etwa 16.30 Uhr im Alten- und Service-Zentrum Schwabing-Ost (ASZ) in München (Siegesstr. 31, 80802 München) die Mitgliederversammlung des VPP-Landesfachverbands Bayern statt. Dabei wird unter anderem der IT-Experte Benjamin Hess zum Thema „Digitalisierung, Telematik, Gesundheitskarte“ sprechen und die Frage beantworten: Was brauchen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten für ihre Praxen?
Lesen Sie mehr: vpp.org/verband/lfv/bayern/2018/180222_mv.html

LFV Mitteldeutschland
Veranstaltung „Richtlinienreform“
Am 27. April 2018 lädt die BDP-Landesgruppe Mitteldeutschland gemeinsam mit dem VPP an die Universität Leipzig zu einer Veranstaltung zum Thema „Ein Jahr Richtlinienreform: Und was bedeutet das für unsere Praxis?“ Für die von 16 bis 18 Uhr geplante Fortbildung können vorab Fragen zur Richtlinie an die Geschäftsstelle der Landesgruppe Mitteldeutschland gerichtet werden (Betreff „Fragen Richtlinie“). Nach ihrem Auftaktvortrag wird die Referentin Inge Neiser diese aufgreifen. Ab etwa 18 Uhr wird es für die Teilnehmenden dann beim gemeinsamen Abendessen (Buffet) die Möglichkeit geben, sich weiter auszutauschen.
Kontakt: geschaeftsstelle@bdp-mitteldeutschland.de

LFV Niedersachsen
VPP-LandespsychotherapeutInnentag
Am 10. März 2018 findet im Hanns-Lilje-Haus in Hannover (Knochenhauerstr. 33, 30159 Hannover) der VPP-LandespsychotherapeutInnentag statt. Von 11 bis 13 Uhr sind alle Mitglieder herzlich zur Mitgliederversammlung des Landesfachverbands Niedersachsen eingeladen. Nach der Mittagspause (13 bis 14.30 Uhr) schließt sich bis etwa 18 Uhr eine Fortbildung an. Dr. Stefan Jacobs von der Universität Göttingen wird im Rahmen eines Workshops ein Kurzprogramm zur Behandlung chronischer Schmerzen mit Hilfe verhaltenstherapeutischer Hypnose vorstellen. Der Workshop wendet sich an Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten mit Grundkenntnissen in den Bereichen Verhaltenstherapie und Hypnose.

TERMINE

Eltern-Säuglings-Kleinkind-Psychotherapie
Am 9. und 10. März 2018 bietet die Berliner Akademie für Psychotherapie (BAP) einen Workshop bzw. Vortrag zum Thema „Mentalisierung im Kontext von Eltern-Säuglings-Kleinkind-Psychotherapie“ an.
Weitere Informationen: www.bap-berlin.de

DGKN-Jahrestagung
Vom 15. bis 17. März 2018 findet in Berlin die 62. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) statt.
Weitere Informationen: www.dgkn-kongress.de

Hypnotherapietagung
Vom 15. bis 18. März 2018 lädt die Milton H. Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose e.V. (M.E.G.) zu ihrer Jahrestagung 2018 nach Bad Kissingen. Thema in diesem Jahr: „Hypnotherapie: Grenzen überwinden – das Mögliche (er)finden“.
Weitere Informationen: www.meg-tagung.de

Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Vom 21. bis 24. März 2018 findet in Berlin der Deutsche Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie statt. Er steht unter dem Motto: „Psychosomatik als Perspektive“.
Weitere Informationen: www.deutscher-psychosomatik-kongress.de

Lindauer Psychotherapiewochen
Bei den 68. Lindauer Psychotherapiewochen vom 15. bis 27. April 2018 geht es im kommenden Jahr in der ersten Woche um „Erwartung und Zuversicht“, in der zweiten Woche um „Heimat im 21. Jahrhundert“.
Weitere Informationen: www.lptw.de

Curriculum Resilienz-Training TRUST-RT
Im Curriculum, das am 19. April 2018 startet, lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Möglichkeiten kennen, wie sie die Fähigkeit zur Resilienz als wesentlichen Faktor für psychische Gesundheit bei ihren Klientinnen und Klienten und auch sich selbst trainieren und entwickeln können. Im Basismodul werden die grundlegenden Konzepte zur Stärkung der psychischen Widerstandskraft praxisnah vermittelt.
Weitere Informationen: www.psychologenakademie.de

Kindertherapietage
Am 21. und 22. April 2018 finden die 70. Kindertherapietage an der Universität Bremen statt.
Weitere Informationen: www.zkpr.uni-bremen.de

MBT bei Borderline-Persönlichkeitsstörung
Am 4. und 5. Mai 2018 bietet die Berliner Akademie für Psychotherapie (BAP) einen Workshop bzw. Vortrag zum Thema „Mentalisierungsbasierte Therapie (MBT) bei Borderline-Persönlichkeitsstörung“ an.
Weitere Informationen: www.bap-berlin.de

Delegiertenkonferenz des BDP
Am 5. und 6. Mai 2018 lädt der BDP seine Delegierten nach Nürnberg zur Frühjahrs-Delegiertenkonferenz.
Weitere Informationen: www.bdp-verband.de

Woche der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Vom 6. bis 11. Mai 2018 findet auf der Nordseeinsel Langeoog die 16. Woche der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie statt. Thema diesmal: Kindheit zwischen Krieg und Frieden.
Weitere Informationen: www.aekn.de

Psychotherapiewoche
Vom 7. bis 12. Mai 2018 findet auf der Nordseeinsel Langeoog die 7. Psychotherapiewoche statt. Sie dreht sich um das Thema: Trotz aller Krisen – gegenwärtig bleiben.
Weitere Informationen: www.aekn.de

Sexualtherapeutische Basiskompetenzen
Das Curriculum „Sexualtherapeutische Basiskompetenzen“ vermittelt ein grundlegendes störungsübergreifendes Vorgehen und geht auf spezifische Interventionstechniken für die einzelnen sexuellen Funktionsstörungen von Mann und Frau ein. Im Rahmen von drei Modulen werden insbesondere diagnostische Kompetenzen zum Erkennen sexueller Probleme, Vermittlungs- und Überweisungskompetenz sowie eine sichere Gesprächsführung bei sexuellen Problemen praxisnah vermittelt. Start ist der 25. Mai 2018.
Weitere Informationen: www.psychologenakademie.de

Fragen zu Fachbegriffen? Schauen Sie im Fachglossar im Mitgliederbereich nach, unter: vpp.org/mitglieder/glossar/
Newsletter-Redaktion: Susanne Koch (E-Mail: koch@vpp.org)

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