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LFV Bayern

VPP Bayern sucht Unterstützung bei Mitgliedern des Bundestags

Eine Forderung der Vorständin der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern sorgt für Empörung innerhalb der bayrischen Berufsverbände, denn sie diskriminiert die Psychologischen Psychotherapeuten.

Befugniserweiterungen zurücknehmen

Die Vorständin der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern, die die Interessen der Psychotherapeuten vertreten sollte, forderte den Gesundheitsminister in einem Brief auf, Befugniserweiterungen für Psychologische Psychotherapeuten zurückzunehmen bzw. „auf Ärzte zu beschränken“. Sie sendete das Schreiben auch an die bayrischen Mitglieder des Bundestags sowie Mitglieder des Gesundheitsausschusses.

Empörendes Vorgehen

Nicht nur der Verband Psychologischer Psychotherapeuten (VPP) Bayern, sondern auch andere Berufsverbände finden das Vorgehen der KVB-Funktionärin empörend. Zumal sie das Briefpapier der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern nutzte, und anscheinend dennoch nur ihre persönliche – unabgestimmte – Meinung vertritt. Zwar sind die Wunden der Ausgrenzungsversuche früherer Jahre gegenüber dem Berufsstand der Psychologischen Psychotherapeuten mittlerweile vernarbt: Bei einem derartigen „Minderheiten-Bossing“ schmerzen sie allerdings wieder.

Helga Füßmann
Vorsitzende des VPP-Landesfachverbands Bayern

30.6.20105

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