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LFV Hamburg

Nachzahlungen der KV Hamburg

Die KV Hamburg hat Nachvergütungen für die Jahre 2000 und 2001 ausgezahlt, die sich aus der Erhöhung des Mindestpunktwertes für genehmigungspflichtige Leistungen ergeben. Das BSG hatte im Mai 2008 den Bewertungsausschuss verpflichtet, bei den Vergleichseinkommen der Hausärzte die Einnahmen aus Laborleistungen etc. mit zu berechnen. Diese Nachzahlungen sind bisher allerdings nur an diejenigen ausgezahlt worden, die gegen den ersten Nachvergütungsbescheid von Ende 2004 Widerspruch eingelegt hatten. Der Vorstand der KV hatte damals zugesagt, bei geänderten rechtlichen Grundlagen (also veränderten Beschlüssen des Bewertungsausschusses) auch ohne Widerspruch nachzuvergüten.

Die Vertreter der PsychotherapeutInnen in der KV setzen sich zurzeit intensiv dafür ein, dass alle - unabhängig von eingelegten Widersprüchen - von der Neuberechnung profitieren. Die KV ist berechtigt, aber nicht verpflichtet Nachvergütungen auch an Mitglieder auszuzahlen, die keinen Widerspruch eingelegt haben. Wir betrachten es aber als eine Frage der Glaubwürdigkeit, dass die im beratenden Fachausschuss gemachten Zusagen auch eingehalten werden und protestieren schärfstens, falls das nicht der Fall sein wird.

Die ebenfalls im genannten Urteil zugesprochenen Mindestvergütungen für die Probatorik (2,56 Cent-Punktwert) sollen ebenfalls in den nächsten Tagen ausgezahlt werden. Hier muss für jede einzelne PsychotherapeutIn für jedes Quartal der individuelle Durchschnittspunktwert für alle probatorischen Sitzungen berechnet werden. Nur wenn dieser unter 2,56 Cent liegt, gibt es für das entsprechende Quartal eine Nachzahlung.

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